Wohnheim Ilsede

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Bilderleiste mit Bildern vom Haus am Pulverturm

Wir sind Ihr Netz ... wenn Sie festen Boden unter den Füßen brauchen

Seit dem 1. April 1997 bietet die FIPS GmbH im Wohnheim Ilsede für 34 BewohnerInnen eine vollstationäre Versorgung.

Zielsetzung

Besondere Bemühungen gehen dahin, die BewohnerInnen anzuleiten, zu fördern und zu motivieren, die eigenen Lebensbedingungen (das Zimmer, die Wäsche, die Ernährung) selbstständig zu planen und durchzuführen.
Dabei steht im Vordergrund, die persönliche Lebensqualität des einzelnen Bewohners zu stabilisieren und zu steigern.
Dieses ist eine Voraussetzung, um anschließend in eine unabhängigere Wohnform zu wechseln.

Angebote

  • Anleitung, Begleitung und Förderung in allen lebenspraktischen Bereichen
  • Unterstützung bei der Findung einer Tagesstruktur (z.B. Aufsuchen einer Tagesstätte oder einer beruflichen Eingliederungsmaßnahme)
  • Maßnahmen zur Steigerung der sozialen Kompetenz, d.h. Verbesserung der Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit.
  • strukturierte Arbeits- und Freizeitangebote direkt im Haus und mit externem Verbund

Die Teilnahme an einer WfbM (Werkstatt für behinderte Menschen) oder an einer anderen externen Tagesstruktur, wie z.B. Tagesstätte, wird nach Wahl und Möglichkeit gefördert und unterstützt.
Mit dem hauseigenen VW-Bus und einer guten Busverbindung nach Peine sind die regelmäßig angebotenen Freizeit- und Außenaktivitäten realisierbar. Dabei stehen auch sportliche Aktivitäten auf dem Programm.

Die pädagogische Betreuung ist in unserer Arbeit selbstverständlich enthalten.

Rahmenbedingungen

Wenn Sie sich für die Aufnahme interessieren, setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um einen Vorstellungs- und Gesprächstermin zu vereinbaren. In diesem Gespräch kann die weitere Vorgehensweise besprochen werden.
Die angebotenen Maßnahmen werden grundsätzlich gem. §§ 53/54 SGB XII der Eingliederungshilfe erbracht.
Unter der Beachtung des Grundsatzes der orts- und familiennahen Versorgung werden überwiegend Personen aus dem Landkreis Peine und der Umgebung aufgenommen.

Das Wahlrecht der Hilfesuchenden nach dem SGB XII bleibt davon unberührt.