Wochenendfreizeit Hamburg

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Die Wochenendfreizeit des Fips e. V. fand vom 13.11. bis 15.11.2009 statt und führte uns die schöne Hansestadt Hamburg. Unsere Gruppe bestand aus acht Teilnehmer/-innen und wurde von zwei Mitarbeiterinnen begleitet. Geplant waren ein Besuch des Wachsfigurenkabinetts und eine große Hafenrundfahrt durch die Speicherstadt.


Wie es sich für eine Reise nach Hamburg im November gehört, sind wir bei strömenden Regen in Peine gestartet. Die Fahrt verlief ohne unnötige Verzögerungen, so dass wir gegen Mittag in unserer Jugendherberge, welche sich direkt über den Landungsbrücken befand, angekommen sind. Nachdem wir alle unsere Zimmer bezogen hatten, ging es auf zum Wachsfigurenkabinett. Dort trafen wir auf viele bekannte Gesichter und mussten fest stellen, dass nicht alle Prominenten detailgetreu nachgebildet waren. Nach dem Abendessen stellte sich heraus, dass wir doch ganz schön kaputt waren und entschieden uns für einen gemütlichen Abend in der Jugendherberge. Wir saßen bis spät in die Nacht zusammen, haben uns nett unterhalten und zum Teil auch angeregt über „Gott und die Welt“ diskutiert.
 Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück zum Hafen gegangen, um die große Hafenrundfahrt zu machen. Der Kapitän war überaus unterhaltsam, so dass wir uns köstlich über seine Geschichten amüsieren konnten. Im Anschluss daran konnten sich die Teilnehmer/-innen entscheiden, ob sie das Museumsschiff „Cap San Diego“ besichtigen oder Hamburgs Einkaufsmeile stürmen möchten. Gegen Abend trafen wir uns wieder alle in unserem Quartier, um zu essen und zu überlegen, wie unser letzter Abend in der Hafenstadt aussehen soll. Die Mehrheit entschied sich nach langer Diskussion für eine Tour durch das Schanzenviertel. Gegen Mitternacht sind wir mit der U-Bahn zurück in die Jugendherberge gefahren und haben uns spontan dazu entschlossen, die letzten beiden Stationen zu Fuß zu gehen, um den Trubel auf der Reeperbahn miterleben zu können. „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ war unser Motto und wir staunten über die Menschenmassen, die dort zünftig gefeiert hatten.

Am nächsten Morgen mussten wir rechtzeitig auschecken und ärgerten uns ein wenig, da das Wetter einfach zu schön zum abreisen war. Also sind wir nochmals zum Hafen gegangen, um dort bei Kaffee und Fischbrötchen die herrliche Sonne zu genießen.

Insgesamt war das eine gelungene Kurzfreizeit, bei der alle Beteiligten sichtlich viel Spaß hatten.